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Vom Leben und vom Sterben

Dieses Mal beschäftigten wir uns jahreszeitgemäß mit Abschied und Loslassen. Samhain ist die Zeit der Ahnen und Ahninnen zu gedenken. Dabei wird uns auch die eigene Sterblichkeit bewusst. Die Tage waren tief und immer wieder mussten wir herzhaft über die Absurditäten des Lebens und des Sterbens lachen. Wir hatten die Gelegenheit Verstorbenen zu begegnen und unfertige Geschichten zu Ende zu bringen. Ein Thema war Sterbebegleitung. Wir stellten fest, daß das Loslassen von geliebten Menschen schwieriger scheint, als das eigene Sterben. Ob das dann so ist, bleibt allerdings offen. Eine grosse Unterstützung waren die Herbststürme, die uns zeigten, wie sich Blätter einfach wegtragen lassen. Wir wünschen uns dieser Leichtigkeit beim eigenen Sterben zu begegnen.

Hold me, hold me, never let me go, hold me close like the leafs on the branches.
and when I die,  when I die,  let me fly, let me fly, like the leafs from the trees when they are falling.

-> Lied von Susann gesungen.

 




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